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Treffen einige dieser Erfahrungen auf mich zu ?
- Langsames oder zu schnelles unflüssiges Sprechen
- Stottern
- Blockaden verzögern die Sprechgeschwindigkeit
- Wissen, was man sagen möchte, aber sich nicht trauen, es zu sagen
- Stottern vermeiden
- Anstrengungen beim Sprechen und Stottern spüren
- Eine Botschaft inhaltlich verändern, um Stottern zu vermeiden
- Mitbewegungen des Körpers, um die Anspannung beim Sprechen zu lösen
- Zuhörerreaktionen sind nicht immer günstig, um eine Mitteilung auszusprechen
- Diskriminierungen in Gruppen von Sprechern erleben
- Ausgrenzungen bei Gesprächen erleben
- Sprechabsicht + Emotionen = manchmal stotterauslösend oder auch sprechverflüssigend
- Was denken die Anderen wohl, wenn beim Sprechen Stottern auftritt ?
- Den Wunsch haben, flüssig zu sprechen
- Sich fragen, warum man eigentlich nicht immer stottert ?
- Sich fragen, warum man stottern muß ?
Dann ist das die richtige Website, um über das Thema Stottern und Sprechen informiert zu werden, die eigenen kommunikativen Fähigkeiten und die Sprechflüssigkeit zu verbessern und zu optimieren ...
Grundsätze der Therapiekonzeption für Kinder und Erwachsene:
"Man behandelt nicht alle Kinder gleich, indem man sie alle gleich behandelt, denn sie brauchen alle und noch nach Phasen und Situationen unterschiedlich etwas anderes." (Struck 1996)
"Individuelle Ressourcen und Defizite in den unterschiedlichen Komponenten (der ICF) erfordern eine auf jeden stotternden Menschen spezifisch zugeschnittene Therapie. Die persönlichen Ziele eines stotternden Menschen sollten die Planung maßgeblich bestimmen. Ein Zuwachs an Partizipation und Lebensqualität kann bei verschiedenen stotternden Menschen durch unterschiedliche Veränderungen bewirkt werden." (Rapp 2007)